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     Potenzial neuer Technologien

27.9.2004

Morgen: Neue Studie zu “Weblogs in Marketing und PR”

Verfasst von Thorsten Wichmann am 27.09.2004, 14:15 | Digital Consumer & Marketing

Was lang währt, wird endlich gut: Morgen, am 28.9., erscheint unsere neue Kurzstudie zu “Weblogs in Marketing und PR“. An dieser Stelle Dank an alle Blogger und anderen Experten, mit denen ich Ideen diskutieren konnte und die – auch hier – meine Sicht auf die Blogosphäre kommentiert haben.

22.9.2004

Softwarepatente behindern Standardisierung und Innovation

Verfasst von Thorsten Wichmann am 22.09.2004, 11:34 | IT, Internet & Innovation

Das Thema Standardisierung führt bei Nichttechnikern meistens zu einem Gähnreflex, aber zu unrecht. Denn in der IT sind Standards die Grundlage für Interoperabilität, also dafür, dass Hardware oder Software verschiedener Hersteller miteinander kommunizieren kann. Damit sind sie eine Grundvoraussetzung für das Funktionieren unserer zunehmend vernetzten digitalen Welt.

Aber offene, frei nutzbare Standards haben noch einen weiteren Effekt: Sie fördern – unter bestimmten Voraussetzungen – Innovationen. Denn solche Standards zwingen Unternehmen, um die beste Anwendung der Standards zu wetteifern, anstatt sich mit Wettbewerbern darüber zu streiten, wer den Standard setzt. Wie im Sport geht es dann darum, wer der bessere Spieler ist und nicht darum, wer die Spielregeln am besten zu seinen Gunsten verändern kann.

Was so ein Wettbewerb im günstigsten Fall an Innovationen hervorbringen kann, sieht man am Internet. Ohne die offenen Standards des Internet und die durch die Offenheit und freie Nutzbarkeit ermöglichten kreativen Anwendungen und Geschäftsideen würden wir wohl immer noch vor BTX-Terminals sitzen.

Softwarepatente behindern diesen Prozess, wie zuletzt der Fall SenderID gezeigt hat. SenderID ist ein Vorschlag für einen Standard zur Bekämpfung von E-Mail-Spam und verspricht eine Reduzierung des Spam-Aufkommens durch bessere Authentifizierung der E-Mail-Sender. Um dieses Konzept effektiv umzusetzen, müssen sich aber alle Internet Provider und Softwareanbieter auf ein gemeinsames Verfahren einigen, also auf einen Standard, der in die entsprechende Software eingebaut wird.

SenderID aber ist vergangene Woche nach heftigen Diskussionen von der entsprechenden Arbeitsgruppe bei der IETF (Internet Engineering Task Force) abgelehnt worden. Der Grund dafür: Patentansprüche von Microsoft auf Teile des Standards, auf die das Unternehmen nicht vollständig verzichten wollte. Zwar hatte Microsoft die kostenlose Nutzung der Patente in Aussicht gestellt, aber der Einigungsvorschlag war im Detail nicht kompatibel zu Open-Source-Lizenzen. Damit könnte der Standard in entsprechende Open-Source-Programme zur Spam-Bekämpfung und zum E-Mail-Transport nicht implementiert werden.

Microsoft sind in diesem Zusammenhang viele Vorwürfe gemacht worden. Aber damit wird der Sack geschlagen, wenn der Esel gemeint ist. Denn letztendlich handelt das Unternehmen nur rational und nutzt die Möglichkeiten aus, die ihm das Patentrecht in den USA gibt. Das machen andere Unternehmen auch, und es ist auch Teil der Spielregeln. Schließlich hat das Management von den Eigentümern des Unternehmens den Auftrag bekommen, für das Überleben und die Wertsteigerung des Unternehmens zu sorgen. Das Problem ist also nicht das Verhalten einzelner Marktteilnehmer. Vielmehr muss gefragt werden, ob Unternehmen überhaupt derartige Patenten anmelden können sollten, mit anderen Worten, ob Softwarepatente zulässig sein sollen oder nicht.

Seit kurzem stehen die entsprechenden Patentanmeldungen von Microsoft online und machen ein weiteres Problem deutlich. Da ein Patent eine Idee und nicht die konkrete Umsetzung schützt, ist es meistens breit angelegt. Das ist nach ersten Analysen zumindest in der Patentanmeldung auch hier der Fall, wie die Diskussion auf xml.coverpages.org zeigt. Wenn dieses Patent gewährt wird – bislang ist es erst eine Anmeldung – dürfte davon sehr viel mehr als nur der Standard SenderID im engeren Sinne betroffen sein. Dadurch steigt die Unsicherheit für Entwickler, ob sie mit entsprechenden Anwendungen nicht Patente verletzen – nicht gerade ein Anreiz, neue Software zu entwickeln.

Diese Problematik kann sich auch für einen größeren Fall in Europa als tückisch erweisen. Im März hatte der EU-Wettbewerbskommissar Monti Microsoft verpflichtet, die Schnittstellenspezifikationen für die Kommunikation zwischen Windows-PCs und Workgroup-Servern offenzulegen. (Derzeit läuft noch eine Klage von Microsoft gegen diese Entscheidung.) Durch diese Auflage sollten Wettbewerber eine Chance haben, kompatible Anwendungen zu entwickeln und so für mehr Wettbewerb sorgen. Die Kommission hat aber Microsoft das Recht eingeräumt, eine angemessene Vergütung für die Nutzung der intellektuellen Eigentumsrechte zu verlangen, sofern diese in Europa geschützt sind.

Diese Auflage dürfte einiges an Wirkung verlieren, wenn Microsoft über Softwarepatente auch in Europa die Möglichkeit bekommt, verstärkt Eigentumsrechte an diesen Schnittstellen und den Kommunikationsstandards geltend zu machen. Auch hier würde z.B. der Wettbewerb durch Open Source Software wegfallen, gerade der sorgt derzeit aber für den meisten Gegenwind und zwingt Microsoft zur Innovation.

Die beiden Fälle zeigen, dass Softwarepatente sowohl Standardisierungsprozesse als auch Innovationen behindern können. Vor dem Hintergrund der Lissabon-Strategie der Europäischen Union, die EU bis zum Jahr 2010 zum wettbewerbsfähigsten und dynamischsten wissensbasierten Wirtschaftsraum der Welt zu machen, sollten EU-Rat und Parlament deshalb reine Software von der Patentierbarkeit ausnehmen und die entsprechende Richtlinie auch so formulieren, dass die Trennung klar ist. Schließlich sollen rechtliche Regelungen Sicherheit für alle Beteiligten schaffen und nicht neue Ungewissheiten.

13.9.2004

Suche bei Apple und Microsoft

Verfasst von Joachim Quantz am 13.09.2004, 15:11 | Mobility & Business Communications

Microsoft, so war unlängst zu lesen, hat sich von der Idee verabschiedet, das nächste Windows-Betriebssytem “Longhorn” mit einem neuen revolutionären Dateisystem (WinFS) auszustatten. WinFS sollte die freie Suche nach Dateien unterstützen, zum Beispiel über Wörter, die in der Datei vorkommen.
Nach aktuellem Stand soll WinFS nun nicht Bestandteil von Longhorn sein, sondern als Testversion irgendwann im Laufe von 2006 veröffentlicht werden. Longhorn selbst ist ebenfalls für 2006 angekündigt.
In seinem Artikel The long march to Longhorn (News.Com, September 2004) verweist Mike Ricciuti darauf, dass Microsoft bereits Anfang der 90er Jahre ein ähnliches Projekt namens Cairo in Angriff genommen aber niemals vollendet hatte.
Er schließt mit der Bemerkung, dass seinerzeit kein Mitbewerber von Cairos Scheitern profitieren könnte, aber dass Apple nun sehr wohl Nutzen aus der Verschiebung von WinFS ziehen könnte. Schließlich wird das nächste Mac-Betriebssystem Tiger (angekündigt für 2005) eine Suchfunktion namens Spotlight enthalten - erste Vorführungen dieser Funktionalität waren bereits zu sehen. Und auch im Linux-Lager arbeitet Novell an einer Anpassung von iFolder, die SuSE Linux mit Suchfunktionalität versehen soll.
Der Suchmarkt bleibt also weiter hart umkämpft. Nicht nur im Bereich der Internetsuche, der von Google und Yahoo! dominiert wird, sondern nun auch auf den Festplatten der Arbeitsplatzrechner und Laptops.

12.9.2004

Blogs! Ein Buch wie eine Dotcom-Präsentation

Verfasst von Thorsten Wichmann am 12.09.2004, 14:53 | Digital Consumer & Marketing | IT, Internet & Innovation

“Blogs! Text und Form im Internet” ist eines der ersten Bücher auf Deutsch, die sich inhaltlich mit Weblogs auseinandersetzen und nicht nur technische Hilfe bieten wollen. Auf 350 Seiten werden 18 deutschsprachige Weblogs mit ausgewählten Texten vorgestellt und um einige Kapitel der Herausgeber Don Alphonso und Kai Pahl ergänzt.

Das Buch ist opulent. Durchgängiger Vierfarbdruck, ein buntes Cover und natürlich der schreiende Titel: BLOGS! Das setzt sich auch im Inhalt fort. In ihren eigenen Beiträgen versprechen die Herausgeber nichts weniger, als dass Blogs “the next big thing” sind und vor allem den Journalismus im Internet aufmischen werden.

Damit ist die erste Assoziation dann die einer Dotcom-Präsentation: Bunt, laute Töne, Behauptungen, dass man die Welt verändern werde, und letztendlich wenig Substanz, die diese Behauptungen untermauert. Eigentlich schade, weil man bei weniger schrillen Tönen besser darüber nachdenken könnte, in welche Richtung sich Blogs denn in den nächsten Jahren entwickeln könnten.

Die für das Buch ausgewählten Weblogs zeigen zwei Richtungen an: Der größte Teil lässt sich wohl am ehesten als literarisch bezeichnen, ein kleinerer Teil ist etwas journalistischer. Dotcomtod schließlich, natürlich auch vertreten, bräuchte wohl eine eigene Kategorie.

Aber die Blogosphäre ist noch vielfältiger als es das Buch zeigt. Blogs mit technischen Inhalten (Slashdot), als werbefinanzierte Klatsch-Site (Wonkette) oder als andauernder politischer Kommentar (Instapundit) finden in den USA viele Leser. Auch als Marketing- und PR-Werkzeug kommen Weblogs zum Einsatz, wie das Blog von Suns COO Jonathan Schwartz. Zugegeben, die deutsche Weblog-Landschaft kann da noch nicht ganz mithalten. Aber vielleicht hätte man ein paar amerikanische Blogs übersetzen können, um Weblogs in ihrer ganzen Vielfalt zu zeigen?

Was im Buch auch zu kurz kommt, sind die Kommentare auf Weblogs. Interessant sind doch nicht nur die Texte der Blogger, sondern auch die anschließende Diskussion. Die Interaktion mit dem Leser macht Weblogs erst spannend. Wer keine Widerrede möchte, kann ja seine Texte schließlich auch bei Books on Demand publizieren.

Bei aller Mäkelei: Die ausgewählten Weblog-Texte machen neugierig auf Blogs. Das Buch gibt Denkanstöße und motiviert, sich mit dem Thema Weblogs auseinanderzusetzen. Und das ist es schließlich, was Herausgeber und Autoren wollten. Wer’s nicht lesen mag, der kann es sich zumindest auf den Schreibtisch lesen und wird durch die Leuchtschrift auf dem Buchdeckel immer daran erinnert, sich mit dem Thema zu beschäftigen.

9.9.2004

Können Technorati oder Blogg.de die Wichtigkeit von Blogs messen?

Verfasst von Thorsten Wichmann am 09.09.2004, 18:07 | Digital Consumer & Marketing | IT, Internet & Innovation

Blog-Verzeichnisse wie Technorati in den USA oder Blogg.de (über Blogstats.de) hierzulande enthalten schöne Top-100-Listen, die die 100 populärsten Blogs gemessen an Zitationen in anderen Blogs aufführen.

Wenn man sich unter Marketing- und PR-Aspekten mit Blogs beschäftigt, hätte man ja eigentlich schon gerne so einen Indikator für die “Wichtigkeit” oder den “Impact” von Blogs. Die Top-100-Listen scheinen dafür auf den ersten Blick interessant, aber liefern beim zweiten Blick dann doch recht seltsame Ergebnisse.

So liegt in Technorati etwa das – relativ neue – Weblog von Jonathan Schwartz, COO von Sun, mit 179 Links von 122 Quellen deutlich hinter dem E-Business Weblog von Martin Röll (496 Links von 288 Quellen). Nun schreibt Martin Röll zwar ziemlich spannende Sachen, aber die werden z.B. in der traditionellen Presse nicht so stark aufgenommen wie etwa die Andeutung von Schwartz in seinem Weblog über eine mögliche Übernahme von Novell durch Sun. Irgendwie geben die Linkstatistiken also nur den halben Impact wieder.

Schön wäre es, wenn die Dienste ihre Top-100-Statistiken etwas ausgefeilter erstellen würden, z.B. indem wie bei Google die Links nach Beudeutung gewichtet werden, oder indem auch Referenzen in Nicht-Blogs mit berücksichtigt werden. Ein Link von Spiegel Online würde dann x Links vom Berlecon Analysten-Weblog entsprechen. Wäre schon interessant, wenn man nicht nur den Verlauf von News durch die Blogosphäre, sondern auch den qualitativen Impact messen könnte.

Die Privatkopie bleibt erlaubt - ist aber kein Bürgerrecht

Verfasst von Nicole Dufft am 09.09.2004, 13:52 | Digital Consumer & Marketing | IT, Internet & Innovation

Das Justizministerium hat heute den 2. Korb der Novellierung des Urheberrechts herausgegeben. Zwei Aspekte sind dabei besonders interessant:

1.) Die Privatkopie bleibt weiterhin erlaubt – auch digital. Gleichzeitig gibt es aber kein RECHT auf Privatkopie. Werden also die Möglichkeiten des privaten Kopierens durch DRM-Systeme oder andere technische Maßnahmen eingeschränkt, müssen die Konsumenten das akzeptieren - auch wenn es ihren Nutzungsgewohnheiten widerspricht. Gleichzeitig ist es nach geltendem Recht verboten, technische Kopierschutzmaßnahmen zu umgehen.

2.) Es wird weiterhin Pauschalvergütungen auf Geräte und Speichermedien, die für Privatkopien genutzt werden, geben. Neu ist jedoch erstens, dass bei der Höhe der Vergütung zu berücksichtigen ist, in welchem Umfang Kopierschutzmaßnahmen verwendet werden. Das heißt, die doppelte Belastung von Konsumenten durch Pauschalvergütung UND DRM-Systeme soll verhindert werden. Ein hehres Ziel, fragt sich nur wie das in der Realität ermittelt und durchgesetzt werden kann.
Neu ist zweitens, dass bei der Höhe der Vergütung das TATSÄCHLICHE Ausmaß der Vervielfältigung zugrundegelegt werden soll und nicht - wie bisher- allein die Tatsache, dass ein Medium zum Kopieren genutzt werden KANN. “Das kann mit Marktforschungsumfragen genau ermittelt werden”. Wie schön, dass im BJ der Glaube hochgehalten wird, Statistik sei Wahrheit und nichts als die Wahrheit!

8.9.2004

Viele IT-Anbieter sind schlecht gerüstet für den Vertrieb an Fachabteilungen

Verfasst von Thorsten Wichmann am 08.09.2004, 14:09 | IT Services & Outsourcing | IT, Internet & Innovation

Anbieter von IT-Lösungen haben meist gute Kontakte zur IT-Abteilung und zu den IT-Entscheidern eines Unternehmens. Schließlich spricht man die gleiche Sprache und kann sich untereinander gut auf einer Ebene verständigen. In der letzten Zeit ist aber zu beobachten, dass die Fachabteilungen in den Unternehmen, etwa Vertrieb oder Einkauf, ein zunehmend stärkeres Gewicht bei Entscheidungen über den IT-Einsatz erhalten.

Das ist im Prinzip auch eine sinnvolle Entwicklung, denn die Fachabteilungen kennen die fachspezifischen Anforderungen an IT-Lösungen für ihren Aufgabenbereich am besten. Sie wissen, welche Prozesse am ehesten der Verbesserung oder der Unterstützung durch IT-Lösungen bedürfen, und sie kennen auch die praktischen Probleme und den konkreten Nutzen existierender Lösungen. Schließlich arbeiten sie damit täglich.

Die große Bedeutung der Fachabteilungen wird auch durch die aktuelle Berlecon-Studie „IT im Supply Management 2004“ belegt. Für diese Studie haben wir Einkaufsleiter in größeren deutschen Unternehmen unter anderem danach befragt, wie die Entscheidungen über IT-Lösungen für die Beschaffung getroffen werden. Das Ergebnis: In mehr als 90 Prozent der Unternehmen wirken Einkaufsleiter und IT-Leiter an Entscheidungen über den IT-Einsatz in der Beschaffung mit. In mehr als drei Viertel der Unternehmen ist auch die Geschäftsführung involviert.

Diese Zahlen belegen zum einen, dass die Rolle von Nicht-Technikern bei IT-Entscheidungen mittlerweile groß ist. Zum anderen weisen sie darauf hin, dass IT-Entscheidungen oftmals Gemeinschaftsentscheidungen sind, bei denen mehrere Parteien überzeugt werden müssen. Es liegt deshalb auf der Hand, dass diejenigen IT-Anbieter Vertriebsvorteile haben, die ihre Sales- und Marketingaktivitäten nicht nur auf IT-Entscheider beschränken, und die deshalb bei mehr als nur bei einem der Beteiligten bekannt sind.

Hier besteht aber noch deutlicher Nachholbedarf bei vielen IT-Anbietern, wie die Studie zeigt. Denn von 35 Anbietern eigenständiger Beschaffungslösungen, nach denen gefragt wurde, sind 30 nicht einmal bei der Hälfte der Einkaufsleiter überhaupt bekannt. Diese Unternehmen haben klare Vertriebsnachteile, besonders wenn die Initiative für den Einsatz neuer IT-Lösungen bei den befragten Einkaufsleitern liegt.

Damit werden Chancen verschenkt. Denn die Studie zeigt auch, dass die Kompetenzen vieler eher unbekannter Anbieter von den Unternehmen, die sie kennen, durchaus als gut beurteilt werden. Teilweise wird ihnen sogar mehr Kompetenz zugesprochen als bekannteren Anbietern.

Gewinner dieser Situation ist besonders SAP. Kein anderes Unternehmen ist im Beschaffungsbereich so bekannt, und kein anderes Unternehmen wird von den Einkaufsleitern als so kompetent für die operative und strategische Beschaffung eingeschätzt wie die Walldorfer.

Um die Chancen zu erhöhen, bei IT-Entscheidungen überhaupt in die engere Auswahl zu kommen, haben die übrigen Anbieter deshalb zwei Möglichkeiten: Entweder sie intensivieren ihre Marketing- und Vertriebstätigkeiten in Richtung der Fachentscheider oder sie versuchen, Kooperationen und Partnerschaften mit SAP auszubauen, um von deren Reputation zu profitieren.

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