Obwohl IP-basierte Kommunikationsdienste immer weiter zusammenwachsen, weitet sich das Feld der bestehenden und potentiellen Wettbewerber beständig aus.
Neben den traditionellen TK-Anbietern haben sich die Mobilfunk- und Kabelbetreiber mit VoIP-Angeboten auf den Markt gedrängt. So kündigen QSC und debitel an, ihre Zusammenarbeit auszuweiten. T-Systems hingegen tut sich dazu u.a. mit Integrated Research (real-time monitoring) zusammen.
Darüber hinaus befinden sich Internet Service Provider (AOL), VoIP Start-Ups, Unternehmen aus Medien und IT (Sony, Fujitsu) sowie große Internet-Unternehmen (google, eBay) im Wettbewerb. Übrigens: Skype ist bei weitem nicht das einzige Start-Up auf diesem Markt - MyVoIPProvider.com zählt mehr als 550.
In Zukunft werden Konsumenten und Unternehmen ihren Kommunikationsbedarf wohl von dem Anbieter decken lassen, der sich intuitiv in ihren Lebensstil oder das Produkt- und Dienstleistungsangebot sowie dessen Verwaltung integrieren lässt. Der Verbindungspreis spielt durch Abrechnung über Flatrates ohnehin eine immer geringere Rolle.

