Diese Woche haben Pat Russo und Serge Tchuruk – Alcatel-Lucents amerikanisch-französische Doppelspitze – ihren Rücktritt angekündigt. Fragt sich, wer ihre Nachfolge antreten und kulturelle Differenzen überbrücken kann: “If you’re a CEO type who thinks you can bridge a U.S.-France cultural divide, manage a multinational and can catch Cisco go for it” (ZDNet).
Eine konkrete Nachfolgeempfehlung gibt der Autor eines Artikels im aktuellen Economist: “Things might run more smoothly with a few new directors who are neither American nor French. The same goes for the new chief executive. One name being touted is Ben Verwaayen, the former boss of BT. He is respected in the industry, used to work at Lucent — and is Dutch.”
Auch für das frisch verkündete Joint Venture zwischen Siemens Enterprise Communications und der amerikanischen Gores Group ist ein Verständnis für die unterschiedlichen Unternehmenskulturen sicherlich ein wesentlicher Erfolgsfaktor.

