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26.7.2006

Alternativen zu Exchange: Kleinere Anbieter punkten mit preiswerten Lösungen

Verfasst von Joachim Quantz am 26.07.2006, 13:05 | Mobility & Business Communications

Der Markt für Messaging Groupware zeichnet sich durch eine Vielfalt an Angeboten mit teilweise erheblichen Preisunterschieden aus. Unternehmen, die sich für eine (neue) Lösung entscheiden, können durch die Auswahl der für sie optimalen Lösung aber nicht nur Geld sparen, sondern auch den Administrationsaufwand deutlich verringern. Gerade für den Mittelstand ist dabei wichtig, dass die eingesetzte Messaging Groupware optimal auf die bereits vorhandene IT-Infrastruktur abgestimmt ist.

Dies ist eines der zentralen Ergebnisse unseres aktuellen Reports Messaging Groupware für den Mittelstand, der aus Anwendersicht 13 Anbieter von Messaging Groupware in Deutschland evaluiert. Die Lizenzkosten für die jeweiligen Lösungen reichen von 10 Euro bis knapp 150 Euro pro Nutzer. Teilweise sind diese Preisunterschiede auf den sehr unterschiedlichen Funktionsumfang der Lösungen zurückzuführen. Gerade kleinere Anbieter versuchen aber auch, sich über den Preis gegenüber den Marktführern zu behaupten. Weiter… »

21.6.2006

Messaging Groupware: Attraktive Alternativen zu Microsoft, IBM und Novell

Verfasst von Joachim Quantz am 21.06.2006, 17:23 | Mobility & Business Communications

Messaging Groupware gehört inzwischen auch für den Mittelstand zur Kern-IT-Infrastruktur. Mittelständische Unternehmen, die erstmals eine Groupware-Lösung einführen oder ein älteres System ablösen wollen, können dabei aus einem breiten Angebot von ernstzunehmenden Alternativen auswählen.

Nicht zuletzt aufgrund des Erfolges von Microsoft Exchange und Outlook hat sich bei den Messaging-Lösungen eine Groupware-Basisfunktionalität für die Bereiche E-Mail, Kalender und Kontakte durchgesetzt. Dabei werden Postfächer, Adressbücher und Kalender der einzelnen Nutzer auf einem zentralen Server gespeichert und Zugriffsrechte definieren, welche Nutzer lesend oder schreibend auf die Postfächer, Adressbücher und Kalender anderer Nutzer zugreifen dürfen. Diese Funktionalität gehört zum Standardumfang einer Messaging Groupware. Aber inzwischen haben viele Anbieter auch weitergehende Funktionalität in ihre Lösungen integriert. Dem Anwender bietet sich somit ein breites Spektrum an Lösungsvarianten – mit einer entsprechenden Bandbreite bei den jeweiligen Lizenzkosten.

Unser aktueller Report Messaging Groupware für den Mittelstand, der aus Anwendersicht 13 Anbieter von Messaging Groupware in Deutschland evaluiert, zeigt, dass nach wie vor Microsoft Exchange, IBM Lotus Domino und mit einigem Abstand dahinter Novell Groupwise den Markt für Messaging Groupware dominieren. In den letzten Jahren haben sich aber eine Reihe von Alternativen etabliert, die gerade für mittelständische Unternehmen interessant sind, da sie kostengünstige und gleichzeitig qualitativ hochwertige Lösungen anbieten. Weiter… »

7.6.2006

Duet(t) von Microsoft und SAP bringt SOA ins Office

Verfasst von Joachim Quantz am 07.06.2006, 12:29 | IT, Internet & Innovation

Rechtzeitig zur SAPPHIRE Europe – der SAP-Kundenkonferenz, die letzte Woche in Paris stattfand – hat SAP sein neues, gemeinsam mit Microsoft entwickeltes Produkt Duet angekündigt. Mit Duet, im vergangenen Jahr unter dem Namen Mendocino gestartet, sollen Anwender direkt aus Microsoft-Anwendungen wie Outlook, Excel oder Word auf SAP-Funktionalität zugreifen können. Was genau verspricht sich SAP von diesem Produkt und welchen Nutzen bringt es für die Anwender? Weiter… »

11.5.2006

Fachabteilungen und BPM — vom Widerstand zur Begeisterung

Verfasst von Joachim Quantz am 11.05.2006, 8:11 | IT, Internet & Innovation

Spricht man mit Anwendern über ihre Erfahrungen mit Business Process Management (BPM), hört man immer wieder Klagen über die mangelnde Kooperationsbereitschaft der Fachabteilungen. Unternehmen, die mit der Einführung von BPM schon weit fortgeschritten sind, berichten aber auch darüber, dass die anfängliche Skepsis häufig in zunehmende Begeisterung umschlägt. Was genau steckt hinter dem initialen Widerstand der Fachabteilungen gegen eine BPM-Lösung? Und welche Faktoren führen dazu, dass sich diese Ablehnungshaltung in Enthusiasmus wandelt?

In vielen Unternehmen haben schlechte Erfahrungen in der Vergangenheit dazu geführt, dass Mitarbeiter mit dem Begriff “Prozess” eher negative Assoziationen verbinden. Vielfach wurden große Projekte zum Business Process Reengineering oder zur Qualitätssicherung durchgeführt, die für die Mitarbeiter viel Aufwand bedeuteten, aber so gut wie keinen Nutzen brachten. Das heißt, die Prozesse wurden zwar mühsam aufgenommen und modelliert, aber sie werden nicht wirklich gelebt und enden als “Schrankware”. Weiter… »

5.4.2006

SOA und BPM — ein Dreamteam?

Verfasst von Joachim Quantz am 05.04.2006, 16:35 | IT, Internet & Innovation

Die vor kurzem angekündigte Übernahme von Fuego durch BEA passt zu den aktuellen Trends im Bereich Integrationssoftware – Konsolidierung der Anbieter und Konvergenz des Angebots für serviceorientierte Architekturen (SOA) und Business Process Management (BPM). Aber warum ist die Kombination von SOA und BPM eigentlich so attraktiv?

Schauen wir uns den Entwicklungstrend am Beispiel BEA zunächst einmal genauer an. Mit dem Produkt WebLogic gehörte BEA zu den führenden Anbietern im Bereich Applikationsserver. Mit AquaLogic erweiterte das Unternehmen dann sein Portfolio in Richtung SOA-Plattformen. Durch die Übernahme von Fuego, einem Plattformanbieter im Bereich BPM, kann BEA nun eine integrierte Plattform für SOA und BPM am Markt etablieren.

Auch bei anderen Anbietern, wie etwa IBM, Microsoft, Oracle, SAP, Sonic, Tibco oder webMethods, lassen sich ähnliche Entwicklungstendenzen beobachten. Anbieter von SOA-Plattformen unterstützen zunehmend BPM-Funktionalität und Anbieter von BPM-Lösungen setzen auf SOA als grundlegende Integrationstechnologie.

Diese Konvergenz lässt sich auch in Anwendungsprojekten beobachten, wie der neue Report von Berlecon Research “SOA in der Praxis – Wie Unternehmen SOA erfolgreich einsetzen” zeigt. In dem Report werden acht SOA-Projekte von Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen vorgestellt und ausgewertet. In der Mehrzahl dieser Projekte spielen BPM-Aspekte eine zentrale Rolle. Weiter… »

22.3.2006

SOA: Flexibilität wichtiger als Wiederverwendung

Verfasst von Joachim Quantz am 22.03.2006, 16:30 | IT, Internet & Innovation

Viele Unternehmen sind derzeit damit beschäftigt, ihre IT auf serviceorientierte Architekturen (SOAs) umzustellen. In der Praxis erweist sich dabei die höhere Flexibilität als entscheidender Vorteil einer SOA-Einführung. Die Wiederverwendung von Diensten ist dagegen nicht in allen Anwendungskontexten relevant oder realisierbar.

Dies ist eines der zentralen Ergebnisse des neuen Reports von Berlecon Research “
SOA in der Praxis – Wie Unternehmen SOA erfolgreich einsetzen”. Im Report werden acht SOA-Projekte von Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen vorgestellt und ausgewertet.

Die Anwender berichten, dass die SOA-Projekte ihre Erwartungen erfüllt oder sogar übertroffen haben. Weiter… »

11.1.2006

BPM plus Content – Von der Technologieplattform zu vordefinierten Prozessen

Verfasst von Joachim Quantz am 11.01.2006, 20:03 | IT, Internet & Innovation

Business Process Management (BPM) verspricht, den gesamten Lebenszyklus von Geschäftsprozessen zu unterstützen – sowohl auf fachlicher als auch auf technischer Ebene. Waren BPM-Suiten in der Vergangenheit noch sehr stark technisch ausgerichtet, tritt nun zunehmend die fachlich-inhaltliche Ebene in den Vordergrund. Viele Anbieter haben ihr Portfolio inzwischen in Richtung BPM plus Content erweitert, indem sie zusätzlich zur technischen BPM-Plattform auch vordefinierte Lösungen für ausgewählte Prozesse und Anwendungsbereiche anbieten. SAP und andere Hersteller positionieren diese integrierten Lösungen als Business Process Platforms (BPP). Weiter… »

26.5.2005

Google bietet Desktop-Suche jetzt auch für Unternehmen an

Verfasst von Joachim Quantz am 26.05.2005, 14:59 | Mobility & Business Communications

Während sich die Google Desktop Search ursprünglich in erster Linie an Privatanwender richtete, bietet Google nun auch explizit eine Version der Desktop Search für Unternehmen an.

Damit tritt ein, was in Berlecons Report “Desktop-Suche im Unternehmen - Chance oder Problem” voraus gesagt wurde: Desktopsuche wird zunehmend auch im Unternehmenskontext eingesetzt werden.

In diesem Zusammenhang sind folgende Aspekte von Interesse:
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14.4.2005

Amazons OpenSearch: Offene Schnittstelle für Suchergebnisse

Verfasst von Joachim Quantz am 14.04.2005, 12:09 | Mobility & Business Communications

Amazons Suchdienst A9 bietet seit kurzem eine offenen Schnittstelle namens OpenSearch an. OpenSearch setzt auf dem RSS-Standard zur Content Syndication auf, der bereits sehr erfolgreich zur Integration von Inhalten wie Nachrichten oder Blog-Einträgen verwendet wird.
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1.4.2005

Creative Commons: Content Syndication, Metadaten, RDF und das Semantic Web

Verfasst von Joachim Quantz am 01.04.2005, 13:53 | Mobility & Business Communications

Creative Commons bietet die Möglichkeit, über spezielle Lizenzen Nutzungsrechte für im Web publizierte Inhalte zu spezifizieren. Dabei reicht das Spektrum von “full copyright - all rights reserved” bis zu “public domain - no rights reserved”. Zwischenstufen ermöglichen die Nutzung von Inhalten unter bestimmten Bedingungen, wie z.B. zu nicht-kommerziellen Zwecken, unter Nennung der Quelle oder ohne Modifikationen. Somit vereinfacht Creative Commons die Content Syndication erheblich - zumindest in rechtlicher Hinsicht.

Zwei Aspekte verdienen dabei besondere Aufmerksamkeit:
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11.3.2005

Integrierte Kollaboration: Microsoft kauft Groove

Verfasst von Joachim Quantz am 11.03.2005, 15:18 | Mobility & Business Communications

Microsoft wird Groove Networks übernehmen, eine Firma, die unter der Leitung von Lotus-Notes-Gründer Ray Ozzie, Sotware für verteilte Kollaboration entwickelt hat. Ray Ozzie soll Microsofts CTO (Chief Technology Officer) werden.

Damit vollzieht Microsoft einen weiteren wichtigen Schritt auf dem Weg zu einer integrierten Kollaborationsplattform (siehe hierzu auch mein Post Microsoft auf dem Weg zur integrierten Kollaboration). Groove Networks bildet dabei eine gute Ergänzung zur bereits bei Microsoft vorhandenen Produktpalette im Bereich Kollaboration.
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10.3.2005

Google und Clusty: Klassifikation und Clustering verbessert Suche

Verfasst von Joachim Quantz am 10.03.2005, 12:26 | Mobility & Business Communications

Peter Norvig, Direktor für Suchqualität bei Google, hat im Rahmen der Semantic Technology Conference zukünftige Entwicklungstrends bei Google vorgestellt. Dabei stehen insbesondere drei Enwicklungslinien im Mittelpunkt, die auch bei anderen Suchmaschinen zu beobachten sind:
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