The Experts in Communication,
   Collaboration & Mobility

27.4.2009

UC anywhere - grenzenlose Freiheit in der Cloud?

Verfasst von Philipp Bohn am 27.04.2009, 10:32 | Mobility & Business Communications

Die Technologiewelt hat ein neues Buzzword: Cloud Computing. Zwar identifiziert ein aktuelles Paper mehr als 20 Definitionen für den noch jungen Begriff. Grundsätzlich handelt es sich dabei aber um die netzbasierte Bereitstellung skalierbarer und standardisierter ITK-Dienste. Auch Unified Communications (UC) soll nun “as a Service” aus der Cloud bereitgestellt werden. Viele namhafte Hersteller haben sich bereits am Markt platziert und bieten Dienste über eigene Rechenzentren an.

So hat Cisco im Jahr 2007 den Online-Collaboration-Anbieter WebEx übernommen und in sein Portfolio integriert. 2008 ist IBM mit LotusLive ins Rennen gegangen. Seit Anfang 2009 bietet Microsoft neben dem Office Communications Server (OCS) UC auch in Form der Business Productivity Online Suite (BPOS) an. Und schließlich hat Siemens Enterprise Communications im Umfeld der jüngsten VoiceCon-Messe in Orlando angekündigt, das OpenScape-Portfolio künftig auch über Amazons Elastic Compute Cloud anbieten zu wollen. Weiter… »

18.3.2009

Unified Communications as a Service: Bedrohung oder Chance für den Channel?

Verfasst von Philipp Bohn am 18.03.2009, 12:26 | Mobility & Business Communications

Sowohl Unified Communications (UC) an sich als auch netzbasierte Bereitstellungsmodelle wie Software as a Service (SaaS) verändern das Markumfeld des traditionellen TK-Channels grundlegend. Denn zunächst impliziert UC eine Integration der IT- und TK-Infrastruktur und zur Einbindung von Kommunikationsfunktionen etwa in Prozesssoftware von SAP werden spezielle IT-Kompetenzen benötigt. Um einen möglichst hohen wirtschaftlichen Mehrwert für die Anwenderunternehmen sicherzustellen, sollte darüber hinaus der Vertrieb der UC-Lösungen nicht wie gewohnt technologie- sondern prozessorientiert ausgerichtet sein. Und schließlich drohen von den Technologieanbietern direkt vertriebene SaaS-Modelle den Channel in seiner traditionellen Rolle als Systemintegrator zu schwächen – schließlich werden immer geringere Teile der ITK-Infrastruktur vor Ort beim Anwenderunternehmen implementiert.

Jenseits dieser Herausforderungen kann aber neben Anwendern und Technologieherstellern auch der TK-Channel von Unified Communications as a Service (UCaaS) profitieren. Dazu müssen allerdings alle Beteiligten wesentliche Anpassungen an die neue Technologieumgebung vornehmen. Verschiedene Marktakteure gehen hier bereits mit gutem Beispiel voran: Weiter… »

4.2.2009

Hintergrund-Anwendungen auf dem iPhone

Verfasst von Philipp Bohn am 04.02.2009, 12:25 | Mobility & Business Communications

Der Mehrwert des iPhone in einer Unified-Communications-Umgebung war bislang nicht sehr hoch. Denn bislang hat Apple die kontinuierliche Ausführung von Anwendungen im Hintergrund nicht ermöglicht. Für UC bedeutet das: Kein Präsenzstatus der mobilen Mitarbeiter.

Laut MacRumors wird sich Apple diesbezüglich jedoch bald regen: “Apple is considering allowing apps to run as user selectable background processes. If so, this feature would likely come in the rumored iPhone 3.0 software update but would be limited to only one or two processes on current hardware. The next generation iPhone, however, would likely see less restricted background process support due to its improved hardware.”

23.1.2009

Krise mit herkömmlichen Methoden nicht zu lösen

Verfasst von Philipp Bohn am 23.01.2009, 15:19 | Mobility & Business Communications

In der FAZ ist gerade ein Interview mit dem Hochschullehrer, Unternehmensberater und Autor Fredmund Malik zu lesen. Die aktuelle Wirtschaftskrise ist demnach “nur ein oberflächliches Symptom für die größte Systemtransformation der Geschichte. Hin von einer Geld- zu einer Wissensgesellschaft.”

Weiter heißt es in dem Interview: “Die herkömmlichen Organisationen funktionieren nicht unter Komplexitätsbedingungen, denn ihre Entstehung reicht tief in das vorige Jahrhundert, wo völlig andere Bedingungen herrschten.”

Diese Erkenntnis ist auf die Kommunikationstechnologien in den Unternehmen genauso anwendbar. Denn herkömmliche Telefonie und E-Mail sind Technologien, deren Entstehung in das vorige, industrielle Jahrhundert hineinreichen. In vielen Unternehmen auf der Schwelle zur Wissensökonomie ist das Kommunikationsvolumen in den letzten Jahren gestiegen, während die Kommunikationseffizienz fällt. Um die Komplexität in Unternehmen und auf dem Markt beherrschbar zu machen, kommt es nun auf eine flexible, ortsunabhängig nutzbare, technologisch offene und funktional integrierte Kommunikationsinfrastruktur an.

7.11.2008

Kommunikatometer der Swisscom

Verfasst von Philipp Bohn am 07.11.2008, 13:03 | Mobility & Business Communications

Mit der Frage “Sind die Effizienzgewinne durch UC messbar?” beschäftigen sich viele ITK-Anbieter, Analysten und Wissenschaftler. Das Marketing von Swisscom versucht diese Frage anschaulich zu beantworten.

Natürlich ist es schwierig, beispielsweise durch Präsenzstatus eingesparte Minuten zu monetarisieren. Auch haben viele Gespräche mit CIOs gezeigt, dass es bei der Umsetzung von UC nicht in erster Linie auf den ROI ankommt. Aber als “Denkhilfe” ist das Instrument allemal zu gebrauchen.

4.11.2008

Nutzerfreundliches Software-Design setzt innovative Entwicklungsprozesse voraus

Verfasst von Philipp Bohn am 04.11.2008, 15:03 | Mobility & Business Communications

Wie in einer meiner Spotlight-Analysen beschrieben, kommt es gerade bei hochfunktionalen UC-Lösungen auf ein nutzerfreundliches Produkt- und Interface-Design an. Allerdings müssen dafür auch die traditionellen Entwicklungsprozesse wesentlich geändert werden. Cisco hat dies bereits erkannt und Entwickler von Apple und frog design engagiert.

Einer dieser Entwickler beschreibt die neuen Entwicklungsprozesse bei Cisco: “Much like the way things are done at Apple and frog design, we first defined the experience we wanted people to have with our products and then assembled or built the technology to deliver it. This was a big change for Cisco, which had previously been very driven by the technology itself. We revamped our product development process to include user research, design, prototyping and usability testing very early on, and used these activities to drive feature requirements and development.”

Die Abkehr von rein ingenieursgetriebenen Entwicklungsprozessen will auch das Hasso Plattner Institut in Potsdam vorantreiben. Zusammen mit der Uni Stanford hat das Institut ein Projekt zum Thema Design Thinking initiiert, “a methodology that melds an end-user focus with multidisciplinary collaboration and iterative improvement to produce products, services or experiences.”

Gerade die Anbieter integrierter ITK-Lösungen sollten sich mit diesen wichtigen Entwicklungen im Produktdesign noch stärker auseinandersetzen.

31.10.2008

VO.IP Germany 2008

Verfasst von Philipp Bohn am 31.10.2008, 11:01 | Mobility & Business Communications

Diese Woche habe ich einen Vortrag auf der VO.IP Germany in Frankfurt gehalten. Ich war zum ersten Mal dort und die Veranstaltung hat mir insgesamt gut gefallen. Einige ihrer Stärken:

  • Auf begrenztem Raum sind viele der wesentlichen Anbieter vertreten. Für Anwender, Konkurrenten und Analysten ist es damit recht einfach, sich einen Überblick über aktuelle Entwicklungen und Technologien zu verschaffen.
  • Es gibt zwei klar voneinander getrennte Tracks, einerseits mit inhaltlich-konzeptionellen Vorträgen, anderseits mit klar Marketing-orientierten Beiträgen der ITK-Anbieter. Beides hat seinen berechtigten Platz, wird aber zu oft miteinander vermischt.
  • Der Fokus der Veranstaltung ist klar: VoIP. Damit gibt es kaum Vorträge, die thematisch schwer unterzubringen sind und nicht ins Konzept passen.
  • Der Aufwand für die Aussteller ist vertretbar. In vielen Fällen reicht es aus, mit einem bis zwei Mitarbeitern und Laptop am Ausstellungstisch zu stehen und ins Gespräch zu kommen.
  • Inhaltlich gäbe es natürlich auch viel zu berichten. Interessant fand ich zum Beispiel die Präsenz von Tata Communications. Der indische Outsourcing-Anbieter will sich hierzulande mit Diensten im Bereich Hosted Contact Center und VPN positionieren. Tata hat darüber hinaus ein eigenes Kommunikationsnetz aufgebaut und sieht sich daher auch als Carrier. Insgesamt lohnt sich sicherlich auch 2009 die Reise nach Frankfurt.

    1.10.2008

    UC im Mittelstand: Von Shared zu Managed Services?

    Verfasst von Philipp Bohn am 01.10.2008, 10:00 | Mobility & Business Communications

    Die Grenzen zwischen IT und TK verschwimmen nicht nur technologisch, sondern auch bei den Betreibermodellen. War in der TK bis vor kurzem nur der klassische Eigenbetrieb denkbar, sind nun verschiedene Formen der Auslagerung wie vor allem Managed Services und Hosting möglich. Denn sowohl Daten als auch Sprache werden über dieselben IP-basierten Netze geleitet. Und die Netzbetreiber bieten immer schnellere Verbindungen zu immer günstigeren Preisen an.

    Der Eigenbetrieb ist jedoch für viele kleine und mittlere Unternehmen nach wie vor die bevorzugte Variante – das zeigt der aktuelle Berlecon-Fallstudienreport “Unified Communications für den Mittelstand?”, der zum kostenlosen Download zur Verfügung steht. Denn zum einen sind gerade die Netzbetreiber erst seit kurzer Zeit mit entsprechenden Dienstleistungsangeboten auf dem Markt. Zum anderen zögern die Verantwortlichen – wie auch bei der IT – ihre Kommunikationslösungen aus der Hand zu geben und als externen Dienst zu beziehen. Wie zu erwarten spielen dabei Sicherheitsbedenken eine wesentliche Rolle: Da bei UC nicht nur viele sensible Daten, sondern auch die Sprachkommunikation über wenige Server geleitet wird, scheint das Risiko eines Ausfalls oder eines unbefugten Zugriffs durch Dritte besonders groß. Weiter… »

    24.9.2008

    UC öffne Dich!

    Verfasst von Philipp Bohn am 24.09.2008, 12:39 | Mobility & Business Communications

    Um weitgehende Integrationsfähigkeit in die bestehende ITK-Infrastruktur und in die Lösungen unterschiedlicher Anbieter zu gewährleisten, sollte UC so weit möglich auf offenen Standards basieren. Während Siemens Enterprise Communications schon seit einiger Zeit dem Leitmotiv “Open Communications” folgt, öffnen sich auch die UC-Anbieter Cisco und Nortel.

    Das Streben nach technologischer Offenheit spiegelt sich in der Übernahmestrategie der beiden Unternehmen wider. So hat Nortel im August den UC-Software-Anbieter Pingtel übernommen, mit dem bis dahin ein OEM-Abkommen bestand. In der Pressemitteilung heißt es dazu:

    Over a year ago Nortel joined the open source community established by SIPfoundry as an active contributor to the sipXecs open source project (led by Pingtel Corp), providing more than 300 new applications and features to date. The acquisition of Pingtel Corp by Nortel will further accelerate the development of a global open source ecosystem and reinforce Nortel’s direction and leadership in the development of interoperable and open unified communications solutions.

    Auch Cisco bewegt sich teilweise in Richtung Open Source. Der Netzwerkspezialist will durch die Übernahme von Unternehmen wie WebEx, PostPath sowie jüngst Jabber stärker auf den Desktop der Anwender vordringen. Wie Cisco in der Mitteilung betont, ist Jabber in der Open Source Community verankert:

    Jabber’s technology leverages open standards to provide a highly scalable architecture that supports the aggregation of presence information across different devices, users and applications. The technology also enables collaboration across many different presence systems such as Microsoft Office Communications Server, IBM Sametime, AOL AIM, Google and Yahoo!.

    Gerade die systemübergreifende Presence-Federation ist für die Zusammenarbeit über Unternehmensgrenzen hinweg ein Mehrwert. Hier sollten die verschiedenen Technologieanbieter noch intensiver kooperieren und dabei auf Offenheit setzen.

    15.9.2008

    Shared Unified Communications Services im Mittelstand

    Verfasst von Philipp Bohn am 15.09.2008, 14:26 | Mobility & Business Communications

    Für unseren in Kürze erscheinenden Fallstudienreport Unified Communications für den Mittelstand? habe ich in den vergangenen Wochen viele Gespräche mit ITK-Anbietern und UC-Anwendern geführt. Wie zu erwarten ist der Eigenbetrieb bei VoIP und UC immer noch das bevorzugte Betreibermodell.

    Zwei der befragten Unternehmen haben jedoch eine sehr interessante Variante des UC-Eigenbetriebs umgesetzt: Shared Services. Hierbei wird die UC-Lösung lediglich in der Zentrale installiert. Den übrigen Standorten werden die UC-Funktionen über eine schnelle IP-Verbindung zur Verfügung gestellt. Vor Ort sind nur noch Gateways nötig – etwa für die Verbindung ins lokale Telefonnetz oder zur Faxintegration.

    Diese Entwicklung finde ich in mehrerer Hinsicht bemerkenswert:

    1. Shared Services sind für die Kommunikationstechnologie eigentlich ein sehr neues Thema, werden aber in einigen Fällen bereits umgesetzt. Im Vordergrund stehen Einsparungen von Administrationsaufwand und die flexible Unterstützung von Wachstum – in der IT schon länger bekannte Argumente.

    2. Der Mittelstand scheint eine interessante Zielgruppe für Shared Services zu sein. Da in kleineren und mittleren Unternehmen im Vergleich zu Konzernen weniger Mitarbeiter wesentliche ITK-Verantwortung tragen, ist beispielsweise kaum mit hinderlichen Kompetenzkämpfen zwischen Zentrale und den übrigen Standorten zu rechnen.

    3. Durch die zunehmende Nutzung verteilter TK-Infrastruktur im Rahmen von Shared Services wird Virtualisierung zukünftig kein ausschließliches IT-Thema mehr sein. Dazu passt auch eine bei GigaOM verbreitete Spekulation: Cisco to Support VMware?

    1.9.2008

    Vodafone will Geschäftskunden für Voice und UC gewinnen

    Verfasst von Philipp Bohn am 01.09.2008, 20:03 | Mobility & Business Communications

    Heute hat der ehemalige Geschäftsführer von BT Deutschland – Jan Geldmacher – das Geschäftskundengeschäft bei Vodafone/Arcor offiziell übernommen. Als “Chief Commercial Officer Enterprise” wird er damit betraut sein, das Geschäft mit Managed und Hosted VoIP- und UC-Services voranzutreiben.

    Durch solche Dienste wollen die Carrier bekanntermaßen dem Preisverfall bei den bloßen Gesprächsverbindungen entgegenwirken. Vodafone steht damit nicht alleine: So haben COLT und Cisco kürzlich eine gemeinsame Vermarktungsinitiative für UC-Lösungen angekündigt. Der MPLS-Netzbetreiber Interoute bietet eine Hosted-OCS Variante an. Weitere Beispiele ließen sich leicht hinzufügen.

    Bei allem Potenzial von Managed Voice- und UC-Services sehe ich jedoch noch einige (lösbare) Herausforderungen für die Telkos:

    Technologische Basis: Um auf der Grundlage ihrer Netze innovative Dienste wie UC anbieten zu können, müssen die Carrier ihre technologische Expertise im Bereich IT und vor allem Anwendungssoftware weiter ausbauen. Schließlich spielt bei UC die Einbindung etwa in Groupware- oder CRM-Anwendungen eine zentrale Rolle.

    Vertrieb und Marketing: Die Carrier müssen ein Gleichgewicht zwischen dem traditionell angesprochenen Massenmarkt und individuellen Lösungsangeboten finden. Marketing, Vertrieb und Service sollten auf diese Individualisierung ausgerichtet sein.

    Entwicklung der Nachfrage: Schließlich muss die Kundschaft für die Serviceangebote der Carrier offen sein. Obwohl man von einer steigenden Bereitschaft zum TK-Outsourcing ausgehen kann, ist das Marktpotenzial für Hosting-Dienste zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sehr groß (s. früherer Beitrag). Auch schätzen deutsche CIOs die UC-Kompetenz der Telkos im Vergleich zu anderen Anbietergruppen noch nicht besonders hoch ein, wie unsere Studie “VoIP und Unified Communications 2008″ gezeigt hat. Hier ist noch einige Aufklärungs- und Überzeugungsarbeit zu leisten.

    20.8.2008

    Gar nicht virtuell: Videoanbieter Tandberg kurz vor Übernahme?

    Verfasst von Philipp Bohn am 20.08.2008, 20:31 | Mobility & Business Communications

    Laut Informationen der Financial Times befindet sich der norwegische Video-Conferencing-Anbieter Tandberg in Gesprächen mit einem Private-Equity-Investor. Noch ist nicht bekannt, um welchen Fonds es sich handelt. Im Artikel wird jedoch Silver Lake Partners erwähnt, die bereits den TK-Ausrüster Avaya im Portfolio halten.

    Die Integration von Tandbergs Video-Lösungen mit der Unified-Communications-Suite von Avaya könnte eine Stärkung im Wettbewerb gegen Cisco bedeuten. Das Unternehmen aus San Jose scheint derzeit ein “Goldstandard” für die Beurteilung neuer UC-Deals zu sein. Tatsächlich haben die Kalifornier vor allem mit den TelePresence-Lösungen einen großen Mindshare bei den Anwendern erreicht.

    Nebenbei verschaffen mir diese Spekulationen endlich die Gelegenheit, ein Video zu posten, das ich bereits seit einiger Zeit gespeichert habe. Es zeigt Cisco CEO John Chambers, der mit einem 3D-Hologramm des Senior Vice President Emerging Technology, Marthin De Beer, konferiert. Chambers befindet sich im indischen Bangalore, De Beer in Kalifornien. Natürlich kann es mit Produktreife und Use Case aktuell noch nicht weit her sein. Aber es zeigt, in welche Richtung sich standortübergreifende Zusammenarbeit technisch entwickeln kann.

    Syndication

    • Einträge
    • Kommentare
    • Login

    Aktuelle Studien & Reports

    Analysten

    Archiv  nach  Thema

    Archiv  nach  Zeit