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   Collaboration & Mobility

12.5.2011

Deutsche Unternehmen haben keine Mobility-Strategie

Verfasst von admin am 12.05.2011, 15:45 | Mobility & Business Communications

Die Ergebnisse der kürzlich veröffentlichten Studie “Enterprise Mobility 2011” sind eindeutig: Mobilität ist für deutsche Unternehmen ein wichtiger Bestandteil des Geschäftslebens: In über 50 Prozent aller deutschen Unternehmen arbeitet mindestens jeder zehnte Mitarbeiter regelmäßig außerhalb des Unternehmens oder auf dem Firmengelände mobil und damit oftmals nicht an einem festen Arbeitsplatz.

Trotzdem wird in noch vielen Unternehmen die mobile Belegschaft von der stationären ITK-Welt ausgeschlossen. In nur ca. jedem fünften Unternehmen kommen bislang mobile ERP- oder CRM-Lösungen zum Einsatz und UC-Funktionen wie Instant Messaging und Presence sowie mobile CTI sind in den meisten Unternehmen noch nicht nutzbar. Worauf ist dieses Missverhältnis zurückzuführen? Weiter… »

15.3.2011

UCC-Markt in Bewegung: Service Provider müssen sich positionieren

Verfasst von Andreas Stiehler am 15.03.2011, 10:20 | Mobility & Business Communications | Unified Communications

Das Thema “Kommunikation und Zusammenarbeit” steht derzeit bei fast allen Unternehmen auf der Managementagenda. Dies spiegelte sich auch in der hohen Resonanz auf entsprechende Fachveranstaltungen auf der diesjährigen CeBIT wider.

Dabei suchen die meisten Anwender allerdings weniger nach bahnbrechenden neuen Telefonielösungen, Messaging-Plattformen oder Collaboration Tools als vielmehr nach Antworten auf strategische Fragen: Was können wir tun, um der wachsenden E-Mail-Flut zu begegnen, verteiltes Wissen im Unternehmen effizienter zu nutzen, die Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern effizienter zu gestalten, kommunikationsintensive Prozesse zu straffen oder den vielumworbenen Fachkräften ein attraktives Arbeitsumfeld zu bieten? Kurzum: Es geht häufig schlicht und einfach um die zukünftige Gestaltung von Kommunikation und Zusammenarbeit in und zwischen Unternehmen. Weiter… »

4.11.2010

Mobility-Markt im Umbruch - Wo bleibt der Business User?

Verfasst von Andreas Stiehler am 04.11.2010, 15:01 | Mobility & Business Communications

Wer Belege für die Wandlungsfähigkeit von Technologiemärkten sucht, der sollte sich im Mobility-Markt umschauen. Hier tobt gerade die Schlacht der Anbieter von mobilen Endgeräten und Betriebssystemen um die Gunst der Konsumenten, die sich nachhaltig auf das Geschäftskundensegment auswirken wird.

Innovative Ansätze von RIM und Apple mischten den Markt auf

Dass eine Innovation ausreicht, um herkömmliche Kräfteverhältnisse im Mobility-Markt gehörig durcheinander zu rütteln, zeigte schon vor einigen Jahren der Erfolg der Blackberry-E-Mail-Lösung von Research in Motion (RIM). Die Lösung war zwar vom Endgerät über das Betriebssystem bis zum mobilen Server proprietär ausgelegt. Aber sie funktionierte: Das mobile “E-Mailen” genügte nicht nur den Anforderungen der Unternehmen, sondern machte auch noch Spaß – und dies nicht nur Geschäftsleuten, sondern auch privaten Nutzern. Damit konnte RIM zum einen im Markt für mobile Endgeräte und Plattformen Fuß fassen und zum anderen Umsätze über die Lizenzierung des Blackberry-Enterprise-Servers generieren. Weiter… »

5.10.2010

Das iPhone und die Emotionen

Verfasst von Andreas Stiehler am 05.10.2010, 16:32 | Mobility & Business Communications

Lieber Businessentscheider! Wollen Sie einem Ihrer Vertriebsmitarbeiter eine Freude machen? Dann versprechen Sie ihm ein iPhone! Wollen Sie Ihren ITK-Verantwortlichen mal so richtig ärgern? Dann entscheiden Sie, dass künftig alle Vertriebsmitarbeiter mit iPhones ausgestattet werden! Das iPhone sorgt derzeit in deutschen Unternehmen für Emotionen, die kaum gegensätzlicher ausfallen können.

Auf der einen Seite ist die Popularität des iPhone ungebrochen – und dies nicht nur bei coolen Teenies mit viel Zeit und Taschengeld. Schließlich besitzt es den im Mobility-Markt so wichtigen Sexappeal, dem sich weder verspielte Praktikanten noch gestandene Manager und Vertriebsprofis verschließen können. Handfeste Argumente, technische Tests und ROI-Berechnungen spielen da nur eine untergeordnete Rolle. Die Mitarbeiter wollen das kleine Schwarze mit dem silbernen Apfel – erst recht, wenn die Kollegen von der Konkurrenz schon damit spielen. Und in den meisten Fällen werden sie sich auch durchsetzen. Weiter… »

23.9.2010

Mobile Enterprise 2010 - Die Qual der Wahl

Verfasst von Andreas Stiehler am 23.09.2010, 13:56 | Mobility & Business Communications

“Mobilität” ist heute in vielen Unternehmen ein geflügeltes Wort, wenn über die Veränderungen der Arbeitswelt diskutiert wird. In der Praxis beschränken sich die meisten Unternehmen jedoch darauf, die zunehmende Zahl mobiler Mitarbeiter mit Smartphones bzw. UMTS-Sticks für den Laptop auszustatten. Allenfalls werden noch mobile E-Mail-Lösungen a la Blackberry zur Unterstützung des Topmanagements und der Vertriebsmitarbeiter installiert. Eine solche Ausrüstung der Mitarbeiter mit mobilen Basistechnologien mag dazu beitragen, deren Erreichbarkeit zu erhöhen. Einen substanziellen Beitrag zu effizienteren Kommunikationsprozessen liefern sie aber kaum. Weiter… »

9.9.2010

Mit UC Benachrichtigungsprozesse optimieren

Verfasst von Andreas Stiehler am 09.09.2010, 12:34 | Mobility & Business Communications | Unified Communications

Das Hochwasser in diesem Sommer in Sachsen hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig ausgeklügelte Benachrichtigungssysteme sind, um bei plötzlich eintretenden Katastrophenszenarien Schäden abzuwenden. Es kommt eben nicht nur darauf an, ein kritisches Ereignis und dessen mögliche Folgen rechtzeitig vorherzusagen. Genauso wichtig ist es, alle Betroffenen zeitnah und über den richtigen Kanal – ob über Telefon, SMS oder Hochwassersirenen – zu informieren. Wie aber sieht es im Unternehmensalltag aus? Wer und wie wird gewarnt, wenn die Produktions- oder IT-Systeme ausfallen? Wie wird informiert, wenn Absatzzahlen kritische Schwellen übersteigen und ggf. Anpassungen in der Produktion notwendig sind? Und wie schnell gelangen geschäftskritische Nachrichten, z.B. zur Finanzmarktentwicklung oder zu fehlerhaften Produkten auf den Tisch der Vorstände? Weiter… »

5.8.2010

Telefonanlagen aus dem Netz – Wann kommt der Durchbruch?

Verfasst von Nicole Dufft am 05.08.2010, 15:21 | Mobility & Business Communications

Die Idee, die immer komplexer werdenden Funktionalitäten einer Telefonanlage als Dienstleistung aus dem Internet zu beziehen, ist bestechend. Denn warum sollten Unternehmen heute noch in eine eigene Telefonieinfrastruktur investieren und sich mit deren Administration belasten, wenn sie Sprachanwendungen auch bedarfsgerecht, flexibel und zu transparenten Kosten von einem Provider als webbasierten Service beziehen können?

Das Konzept ist nicht ganz neu, und so genannte virtuelle Telefonanlagen sind keine Errungenschaft der letzten Jahre. Erste Centrex-Lösungen wurden bereits in den 60er Jahren in den USA eingesetzt. Heute sind Centrex-Lösungen IP-basiert und können über das Internet bezogen werden. Sie haben zudem einen neuen technologischen Reifegrad erreicht: Neben den Standardtelefoniefunktionen stehen mit einer virtuellen PBX auch Funktionalitäten wie Presence oder One-Number netzbasiert zur Verfügung und können z.B. über CTI mit Businessanwendungen integriert werden.

“Virtuelle Telefonanlagen”, “Telefonanlagen aus dem Netz” oder “IP-Centrex-Lösungen” – die Bezeichnungen sind ebenso vielfältig wie die Anbieter, die sich am Markt positionieren. Allerdings ist – trotz des bestechenden Konzepts – die Marktakzeptanz in Deutschland noch gering. Das Lösungskonzept und vor allem der Business Case scheinen deutschen Anwenderunternehmen noch weitgehend unbekannt zu sein. Dies gilt insbesondere für den Mittelstand, so die Ergebnisse einer aktuellen von Nfon in Auftrag gegebenen Studie. Demnach kennen 61 Prozent der mittelständischen Entscheider weder die Begriffe “virtuelle Telefonanlage”, noch “IP-Centrex” oder “Hosted PBX”. Weiter… »

28.4.2010

Skype Policy lässt IT-Admins besser schlafen

Verfasst von Nicole Dufft am 28.04.2010, 13:34 | IT, Internet & Innovation | Mobility & Business Communications | Unified Communications

Skype steht heute für viele Nutzer als Synonym für die kostenfreie Sprach- und Videotelefonie über das Internet. Der Internetdienst hat weltweit inzwischen über 500 Mio. Nutzer, davon sind im Durchschnitt ständig ca. 20 Mio. online. Zwar liegt der Fokus in der privaten Nutzung, seit der Version 3.0 hat Skype allerdings verstärkt Anstrengungen unternommen, die Anwendung auch für den Einsatz in Unternehmen attraktiv zu machen. Mit seinen zahlreichen Funktionen wie Präsenzanzeige, Instant Messaging, sowie File und Desktop Sharing ist Skype in der Tat auch für die geschäftliche Nutzung interessant – insbesondere in Unternehmen, in denen (bisher) diese Funktionalitäten nicht über andere Software zur Verfügung stehen, zum Beispiel im Rahmen einer Unified-Communication-Lösung. Weiter… »

21.1.2010

Wachstumsmarkt Mobile Enterprise?

Verfasst von Andreas Stiehler am 21.01.2010, 11:00 | IT, Internet & Innovation | Mobility & Business Communications

Als Berlecon im vergangenen Jahr deutsche IT-Dienstleister für die Marktanalyse IT Services nach aktuellen Wachstumsthemen fragte, zeigte sich ein – zumindest auf den ersten Blick – überraschendes Ergebnis: “Enterprise Mobility” rangierte auf Platz zwei für das Beratungs- und Integrationsgeschäft der IT-Dienstleister, deutlich vor den Hype-Themen wie Cloud Computing oder SaaS. Mehr als zwei Drittel der Akteure gingen bereits Anfang 2009 davon aus, dass die Bedeutung dieses Themas in den nächsten Monaten (deutlich) zunehmen wird. Weiter… »

5.1.2010

UCC im Jahr 2010: Zeit, konkret zu werden!

Verfasst von Andreas Stiehler am 05.01.2010, 13:00 | IT, Internet & Innovation | Mobility & Business Communications

Mit dem Ende des Krisenjahres 2009 kehrt langsam die Zuversicht in den ITK-Markt zurück. Insbesondere die Anbieter im Bereich Enterprise Communication & Collaboration geben sich optimistisch. Die Hoffnung auf steigende Umsätze in diesem Segment ist durchaus nachvollziehbar. Denn es besteht ein breiter Konsens darüber, dass die Optimierung der internen und externen Zusammenarbeit ein kritischer Erfolgsfaktor ist, um Innovationspotenziale zu heben und sich im Wettbewerb zu differenzieren. UCC (Unified Communication & Collaboration) bietet hierfür die technologische Basis. ITK-Verantwortliche, die sich als Partner des Business profilieren wollen, werden nicht umhin kommen, in dieses Feld zu investieren.

Hinzu kommt, dass viele im Konsumentenmarkt bekannten Kommunikationstechnologien – ob iPhone, Skype oder Facebook – verstärkt in die Unternehmen drängen. ITK-Leiter sehen sich damit einem Wildwuchs an genutzten Plattformen und Endgeräten gegenüber, der administriert werden muss und nicht durch simple Verbote verhindert werden kann. Denn spätestens, wenn im Zuge einer Konjunkturerholung die Fachkräfte knapp werden, müssen sich Unternehmen verstärkt um die so genannten “Digital Natives” bemühen. Und diese sind es gewohnt, in einer UCC-Umgebung mit Video, Chat und Präsenz zu arbeiten. Nicht zu vergessen ist, dass der Wunsch nach neuen Kommunikationsplattformen wie BlackBerry oder iPhone häufig auch von ganz oben kommt. Weiter… »

22.10.2009

UC ist mehr als “Bessere Groupware”

Verfasst von Andreas Stiehler am 22.10.2009, 13:53 | Mobility & Business Communications | Unified Communications

Unified Communications (UC) hat sich in den letzten Jahren vom Hype-Begriff zu einem Thema mit praktischer Relevanz für Unternehmen entwickelt. Dies belegen die Ergebnisse des Reports “Perspektive Unified Communications”, den Berlecon im Auftrag von Cisco, Damovo und Aastra erstellt hat. Demnach realisiert heute bereits jedes zweite deutsche Unternehmen ab 200 Mitarbeitern erste Projekte unter dem Label “UC” oder plant dies für die nächsten zwei Jahre. Weiter… »

24.6.2009

VoIP und UC unterstützen Behörden auf dem Weg zum kundenorientierten Dienstleister

Verfasst von Nicole Dufft am 24.06.2009, 16:00 | Mobility & Business Communications

Lange Warteschleifen, schwer erreichbare Ansprechpartner, unklare Zuständigkeiten – dies ist das typische Bild, das man nicht nur in Deutschland mit öffentlichen Verwaltungseinrichtungen verbindet. Vor dem Gang zum Bürgeramt graut es vielen Menschen fast ebenso wie vor dem Besuch beim Zahnarzt. Mit einer Reihe von neuen Richtlinien (EU-Dienstleistungsrichtlinie), Gesetzen und Reorganisationsmaßnahmen (D115) wollen staatliche Verwaltungseinrichtungen und Behörden jetzt besser werden als ihr Ruf. Weiter… »

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